Aktuelles




Na, der traut sich was...! Drucken E-Mail

Line Dance Weltmeister Enrico Adler wurde im März wieder aus Berlin eingeflogen, um Harxheimerinnen an einem Wochenende diverse Tänze beizubringen. Begonnen hat das bereits vor 8 Jahren.

Vor drei Jahren fragte er nach, ob er seine Freundin mitbringen dürfe. 25 tanzwütige Harxheimer Frauen und Enrico bringt „die Neue“ aus Berlin mit. Die trauen sich was …. ! Wir waren neugierig und haben schnell festgestellt, dass Verena eine wirklich „Nette“ ist. Die durfte er dann gerne wieder mitbringen J

In diesem Jahr brachte er Verena und  9 Tänze mit (wenn man die alten Artikel liest, weiß man, dass das sehr viele Tänze sind). Na, der traut sich was …. !

Er hat es uns zugetraut - und wir haben tatsächlich alle 9 Tänze geschafft.

Aber das Schönste, das er uns mitzuteilen hatte, war die Tatsache, dass er Verena einen Heiratsantrag gemacht hat. Na, der traut sich was …. ! Und sie hat „Ja“ gesagt … Na, die  traut sich auch was …. !

Und am 4. Mai war es dann so weit. Er in Dunkelblau und sie in Weiß haben sich getraut, sich Trauen zu lassen. Damit auch alles klappt und wir direkte Infos und Fotos bekommen, haben wir eine kleine Harxheimer Abordnung nach Berlin zu den Feierlichkeiten geschickt.

Wir wünschen den Beiden von ganzem Herzen das, was sie brauchen, um zufrieden und glücklich zu sein.

Ein dickes, fettes Dankeschön an das Organisationsteam und wir freuen uns schon wieder auf den nächsten Workshop.

Helga7

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Tanzfieber 2018 Drucken E-Mail

Ja, auch in diesem Jahr waren wir wieder Ausrichter der seit Jahren beliebten Veranstaltung des Tanzfiebers.

Alle Jahre, nachdem der Trubel der Fassenacht vorüber ist, haben die Tanzgruppen der umliegenden Orte die Möglichkeit ohne Wettbewerbsstress noch einmal Ihr Können zu zeigen.

Das ist immer ein farbenfrohes Spektakel, bei dem unsere Halle bis zum letzten Platz besetzt ist.

Dieses Jahr gingen wir mit 12 Teams an den Start- das versprach doch sehr abwechslungsreich zu werden…

Den Anfang machten unsere Eigengewächse der SG03, die uns auf eine lustige und schwungvolle Seefahrt in Matrosenkostümen mitnahmen.

Als niedliche kleine Drachen verkleidet heizten uns dann die „Tanzflöhe“ des Lörzweiler Carneval-Clubs kräftig ein. Nur gut, dass die Mädels kein Feuer speien können, sonst wäre es richtig heiß geworden.

Die „CVE-Küken“ der Nackenheimer Entenbrüder rückten die Geisterstunde etwas nach Vorne und tanzten auf fetzige Rhythmen in einer riesen Gruppe von 5 bis 11jährigen Hexen und Gespenster.

Wer bereits einmal eine Tanzgruppe geleitet hat, der weiß, wie schwierig es ist, eine so große Gruppe mit einem solchen Altersunterschied zu bändigen. Hut ab.

Die nächste Gruppe versetzte uns in herrliche Urlaubsstimmung- als Stewardessen in wunderschönen Uniformen tanzte uns das Kinderballett des Bodenheimer Carneval Clubs schwindelig.

Dann rockten die Superheldinnen der HKG die Bühne- das „Magic Rhythm“- steht im ersten Jahr auf der Bühne und machten eine Supershow als Batwoman gegen Superwoman. Fetzige Musik und akrobatischen Einlagen vervollständigten das Bild.

Vor der Pause brachte dann die „Rasselbande“ des Ebersheimer Carneval-Vereins als Monster getarnt den Saal nochmal zum Toben. In farbenfrohen Kostümen entdeckten sie mit akrobatischen Einlagen die 5.Jahreszeit.

Frisch gestärkt ging es dann mit den „Tanzmäusen“ der Lörzweiler weiter. In rot glitzernden Kostümen zeigten sie uns einen Schwertkampf wie von echten Piraten erwartet. Der Fluch der Karibik schlängelte sich durch Harxheim.

Weiter ging es ins Puppentheater- „Boom“ von den fidelen Brüdern aus Gau-Bischofsheim ließen die Puppen tanzen. Jim Knopf hätte Lukas eingetauscht gegen so fesche Mädels. Mit Eleganz und Charme wurde die Turnhalle zur Bühne.

Der TV Schwabsburg war an der Reihe- mit einer gelungenen Umsetzung des Themas unsere Welt zeigte das Ballett „Moonlight“ eine Darstellung der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Mit großer Bühnenpräsens und akrobatischen Einlagen zogen sie die Zuschauer in Ihren Bann.

Die „Estrellas“ aus Gau-Bischofsheim ließen keinen Zweifel daran, wer die Welt retten kann und wird- natürlich können das nur Superhelden aus der Verbandsgemeine Bodenheim. Mit super Musik und schönen Kostümen lieferten sie eine perfekte Show ab.

Jetzt wurde es mittelalterlich- das Jugendballett des Lörzweiler Carneval-Clubs machte mit uns eine Zeitreise ins alte Rom. Bis an die Zähne bewaffnet vermittelten sie uns einen Eindruck wie Gladiatoren zu fetziger Musik und äußerst synchron das Publikum verzaubern.

Zu guter Letzt waren die „Hypnotics“ der Harxheimer Karnevals Gesellschaft am Start. Dieses Jahr nicht als Showtanzgruppe, sondern ganz traditionell- als Gardeballett. Wer nun denkt, dass Garde altbacken und langweilig ist, der irrt sich gewaltig. Die Mädels haben auf großartige Weise demonstriert, dass mit moderner und flotter Musik auch der Gardetanz mehr zu bieten hat. Danke hierfür.

Es war mal wieder eine gelungene Veranstaltung. Damit alles so reibungslos abläuft, sind viele helfende Hände gefragt. Daher sagen wir:

Danke an die Organisatoren.

Danke an die Kuchenspender.

Danke an die Helfer vor und hinter der Theke.

Danke an alle, die hier nicht aufgeführt sind, es aber verdient haben.

Bis zum nächsten Jahr.

Marion Schneider

 
Tanz- und Trachtengruppe on Tour! - Auch nach 30 Jahren immer noch international unterwegs. Drucken E-Mail

Es war mal wieder so weit, die Tanz- und Trachtengruppe hatte einen Auslandsauftritt in Prag bei den Prager Folklore Tagen. Am Donnerstag 20.07.2017 in aller Früh ging’s vom Mainzer Hauptbahnhof los. Mit dem ICE nach Nürnberg, weiter nach Cheb und weiter nach Prag. Eine Zugfahrt die ist lustig dachten wir uns noch in Mainz. Aber wir wurden eines besseren belehrt. Züge in Tschechien sind halt anders, aber der Service ist super, jeder bekam eine kleine Wasserflasche zum Trinken (manche auch zwei).


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In Prag wurden wir dann von einer jungen sehr aufgeschlossenen und lauffreudigen Dame empfangen. Der erste Satz war, wir laufen nur „kurz“ zur Straßenbahn. Endlich im Hotel angekommen dachten wir nur, so jetzt duschen und bisschen relaxen und ab ins Prager Nachtleben. Ja Pustekuchen! Unsere Reisebegleiterin Dominika gab uns nur 30 min. Strammen Schrittes ging‘s in die Zimmer unter die Duschen.


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Es sollte zu unserem ersten Abendessen gehen. Laut Dominika nicht weit von unserem Hotel entfernt, nur 20 min. laufen, das wurde zum beflügelten Wort von ihr. Naja, 20 min. ist ein dehnbarer Begriff, wenn man bedenkt, dass manche Tänzer mit Handicap die Reise angetreten haben. Gefühlt sind wir eine Stunde durch die wunderschöne Stadt Prag gelaufen, um dann in unserem Lokal anzukommen. Doscht! Schrien unsere Kehlen, jetzt en Schoppe, aber wie heißt Schoppe auf Tschechisch? Gut, dann halt auf Englisch erklären, was en Schoppe is. Aber siehe da, der nette Kellner sagte „Ah Weinspritz!“. Jawoll da isser, der Schoppe. Gestärkt wurden wir noch ein bisschen rumgeführt und dann ging’s ins Bett.


Nach einer für manche unruhige Nacht, aber gutem Frühstück, ging’s in voller Montur (Tracht) los zu unserem ersten Auftritt. Ach, nur kurz laufen, wie immer nur 20 min. An der Bühne angekommen, war das Programm schon im vollem Gang. Doscht! Ja, der doscht war unser Begleiter. Manche Bier, andere Wasser. Dann ging’s los, man waren wir nervös! 30 Jahre und immer noch keine Routine, nach fast perfektem Start und kleineren Richtungsproblemen war der Schluss grandios, der „Fliescher“ Flieger. Für Haxemer das Highlight. Auch das Publikum war begeistert.


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Danach ging’s zum Mittagessen, ja wie kann‘s anders sein, zu Fuß. Zurück ins Hotel und duschen, Tracht aus und kurze Sachen an. Und alles wieder im Laufschritt. Dominika hatte eine kleine Stadtführung mit uns vor, zu Fuß, na klar. Sie erklärte in einem perfekten Deutsch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Ein Muss, die Karlsbrücke, ganz schön lang. Da war er wieder, Doscht. Einige wollten sich an den vielen Kiosk’s nur schnell was holen. Das haben schon viele gesagt und kamen nie wieder. Und so war es, einer fehlte, wo war er? Panik, aber dank Smartphone alles kein Problem. Nach ca. 2 Stunden Rundgang wurden wir alleine losgelassen, Shoppen! Es gibt wunderschöne Läden in Prag. Jeder ging alleine zurück ins Hotel.


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Nächsten Morgen  (Samstag) um 08:45 Uhr in Tracht zu unserem nächsten Auftritt, aber erst der Trachtenumzug durch die Innenstadt von Prag. Der Zugmarschall vom Rosenmontagszug hätte seine helle Freude daran gehabt J Ach ja, laut Birgit sind wir am Freitag 25.000 Schritte gelaufen.


Nach dem Umzug ging‘s auf die Karlsburg, bisschen laufen, bisschen Straßenbahn. Endlich an der Reihe für unseren Auftritt, war dieser „Perfekt“. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit fast allen Gruppen in einem Brauhaus war unser Pragtrip auch schon zu Ende. Nur noch 20 min. laufen und wir können ins Bett J


Sonntag 23.07.2017 ging’s zurück nach Haxem. Es war ein Schöner und anstrengender Ausflug. Und laut noch tanzenden Erstträger unserer Tracht genauso warm wie vor 30 Jahren.

 
Schnick Schnack - Line Dance Workshop mit Enrico Adler am 25.3. und 26.3.2017 Drucken E-Mail

Obwohl Enrico mitten im Renovierungsstress steckte, hatte er es sich dennoch nicht nehmen lassen, unseren jährlichen Workshop in der Metropole Harxheim durchzuführen. Für uns Tänzer ist der Workshop immer ein sehr großes Highlight. Daher sind wir auch mega dankbar, dass Enrico trotz Umzugsstress gekommen ist :-)


Wie jedes Jahr begann der Workshop Samstag in der früh. Enrico spielte uns kurz die Lieder der mit Nicole ausgewälten Tänze vor. Wieder sehr schöne und aktuelle Titel dabei. Und schon ging es los. Mit viel Witz und Charme lernten wir Ratz Fatz den ersten Tanz, der, wie immer, ein einfacher 32 Count Anfänger Tanz war (32 Counts bedeutet Zählzeiten – zur Verdeutlichung: es gibt auch Tänze mit 96 Counts und mehr). Und natürlich sehen die Tänze bei Enrico vollkommen anders, als bei uns aus. Sein Hüftschwung, einfach der Wahnsinn! Innerhalb von 20 Minuten war der Tanz gelernt. Nach dem zweiten Tanz gingen wir erst mal raus zum Fotoshooting. Ein herrliches Sonnenwetter, perfekt für Hallentraining ;-) Die Stimmung war entsprechend großartig, es wurde viel gelacht.


Vor dem Mittagessen lernten wir noch zwei weitere Tänze. Der irische Tanz war ansich einfach und sehr schön. Bei dem Tanz kann Nicole schön spielen, im Sinne von gegenüber Tanzen oder sogar ineinander. Was Enrico auch gleich mal umgesetzt hat und uns direkt gegenüber hat tanzen lassen. Das hat super geklappt, auch wenn es von einigen großes Stöhnen gab. Es ist halt nicht jedermans Sache. Bei dem Tanz hat Enrico immer Schnick Schnack an einer bestimmten Stelle gesagt, herrlich :-) Und Schnick Schnack kam auch schon das, wie jedes Jahr, hoch gelobte und leckere Essen von Familie Wolf. Danke dafür :-)


Nach der Pause ging es mit einem recht schwierigen Tanz weiter. Der ungewohnte Rhythmus des 2 Step Night Club stellte eine größere Herausforderung dar. Für diesen Tanz haben wir gefühlt auch am längsten benötigt. Ich werde das Lied von Enrice Eglesias El Corazon nie wieder mit der Leichtigkeit hören können wie vor diesem Samstag :-D


Wir lernten noch zwei weitere Tänze, wobei einer nochmal, zum Glück, recht einfach war. Danach waren wir alle ziemlich ko. Hier wird nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn stark beansprucht. Wr räumten alle noch fix auf und gingen glücklich heim.


Am nächsten Tag ging es um 9 Uhr - durch die Zeitumstellung eigentlich schon um 8 ächz – Wir wiederholten alle 7 Tänze vom Vortag. Es ist erstaunlich, wie viel wir in der kurzen Zeit gelernt haben! Enrico, Du bist Spitze! Herzlichen Dank für Deinen jährlichen Einsatz! Ebenso ein herzliches Dankeschön an die Organisatorinnen Marion und Nicole und an Sylvia, die Enrico und Verena ein Heim für das Wochenende zur Verfügung stellten. Dank euch war es wieder ein sehr gelungener Workshop! Wir freuen uns schon aufs Üben der gelernten Tänze im Training mit Nicole und auf den Workshop im nächsten Jahr!


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Tanzfieber 2017 Drucken E-Mail


… und es war wieder einmal soweit…


Wie alle Jahre, kurz nach der Fastnachtskampagne, fand in Harxheim  in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro der Verbandsgemeinde Bodenheim,  das Tanzfieber statt.


Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung, bei der aktive Kinder- und Jugendballette der VG und den umliegenden Ortschaften noch einmal ihr Können zeigen.


Bei einer Altersspanne von 4 bis 19 Jahren kann man sich das bunte Treiben lebhaft vorstellen.

Den Anfang machten die CVE Küken des Carneval Verein Entenbrüder aus Nackenheim.Zu dem Thema „Las Vegas“ legten sie eine heiße Sohle auf´s Parkett, und in schwarzen Anzügen mit Accessoirs in Rot und Silber ließen sie die Bühne glitzern.


Die Tanzflöhe des Lörzweiler Carneval Club verbreiteten Dschungelfieber mit dem „König der Löwen“. Supersüß geschminkt sahen wir kleine Löwen ganz groß. Bei dieser Gruppe ist auch immer wieder toll zu sehen, dass Integration auch schon bei den Kleinen groß geschrieben wird. Eine der Tänzerinnen ist trotz Down-Syndrom eifrig mit dabei.


Nun ging es auf das weite Meer hinaus. Das Kinderballett des Bodenheimer Carneval Vereins setzte als „Seeräuberinnen“ schwungvoll die Segel. Bei hohen Wellen erfordert das Tanzen noch einmal so viel Geschick, und das zeigten sie sehr überzeugend. Die Zugabe „Gott muss ein Seemann sein- keiner geht verloren“ kann auch den ein oder anderen Gedankenanstoß geben…


Die letzten vor der Pause waren unsere Jubilare - die Tanzmäuse des Lörzweiler Carneval Club. Das Motto sagte alles: 20 Jahre Tanzmäuse (ich glaube allerdings nicht, dass man hier Tänzerinnen der ersten Stunde dabei hatte). In traditionellen Fastnachtsfarben und mit weißen Mäusen (nur Stofftiere natürlich) in den Haaren konnte das Publikum klassische Tanzschritte sehen.


Der 2. Teil begann mit dem Ballett Boom der Fidelen Brüder aus Gau-Bischofsheim. Schon mit einem tollen Einmarsch in silbernen Kostümen mit galaktischen Helmen brachten sie uns ihr Motto nah: „auf dem Weg zu den Sternen“. Zu „Final Countdown“ oder auch „Dancing in the Moonlight“ rockten sie die Bühne mit bestechender Bühnenpräsenz.


Um jetzt noch einmal auf unsere Nachbarn, die Lörzweiler, zurück zu kommen: Ja, das 3. Ballett deren Carneval Club`s ging an den Start. Als “Paradiesvögel” in leuchtend bunten Kostümen und  passendem Kopfschmuck verbreiteten sie Stimmung pur. Mit akrobatischen Einlagen und heißen Rhythmen brachten sie den Saal in Bewegung - Hände still halten quasi unmöglich.


Die Estrella`s von den Fidelen Brüdern in Gau Bischofsheim brachten dann als „Candy´s“ in rosa Kleidern auch die „ältere“ Generation zum Mitmachen. Mit Liedern aus „Mary Poppins“ oder dem Oldie „Lollipop“ zauberten sie ein Lächeln auf die Gesichter im Zuschauerraum. Vielleicht sollten wir alle ab und zu mal die rosa Brille aufsetzen - „Schwarz sehen“  kommt in dieser Zeit  leider viel zu oft vor.


Eine ganz andere Art von Show boten uns dann die Shining Stars vom TV-Schwabsburg. Mit dem Thema „Tribute von Panem - Tanz für die Freiheit“ wirbelten sie vergleichbar mit Gladiatoren im alten Rom in rüstungsartigen Kostümen über die Bühne. Mit Schwung und Elan verstanden sie es, den Saal in Stimmung zu versetzen. Akrobatik wurde groß geschrieben und sie belohnten uns mit einem eindrucksvollen Schlussbild.


Den Abschluss bildeten die Supremes, das Ballett der Harxheimer Karnelvalsgesellschaft. Unter dem Motto „Der rosarote Panther“ überfielen sie den Saal als „Knastschwestern“ in Columbo-Gedächtnis Mänteln getarnt. Was früher der Criminal Tango war, ist heute diese Tanzgruppe. In schillernden Kostümen (die im Knast bestimmt verboten wären) jagten sie über die Bühne - immer auf der Flucht vor der Polizei.


Alles in allem waren wieder einmal alle Gruppen super, und das verdanken wir auch den Trainerinnen und Trainern, die ihre Zeit und Nerven opfern, damit wir das Ergebnis genießen dürfen. Also auch im nächsten Jahr erwarten wir viele neue Ideen und freuen uns jetzt schon.


Danke natürlich auch an die Tanz- und Trachtengruppe der SG03, der sich bei Auf-und Abbau, Kuchen- und Getränketheke und was auch sonst noch immer anfällt, aktiv beteiligt.


….und danke an alle, die ich hier vergessen habe…..


Marion Schneider


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